Archiv

Beitragsdatum: September, 2017

Mit Klangmassagen versucht die Betreuungsassistentin Neize Brede demente Bewohner zu erreichen und ihre Situation zu verbessern

Einen ganz neuen Zugang zu dementen Bewohnern praktiziert seit kurzem Neize Brede in der Senioreneinrichtung Argula-von-Grumbach-Haus in Nittendorf. Die Betreuungsassistentin hat sich in einem Seminar zur „Klangexpertin Demenz ausbilden lassen. Sie arbeitet mit verschiedenen Klangschalen und kann mit Klangmassagen verschlossene oder herausfordernde Menschen erreichen und sie beruhigen, ihnen helfen zu entspannen oder ihnen bei körperlichen Problemen Erleichterung verschaffen.

Klangschalen werden heute in vielen Bereichen eingesetzt und haben nachweisbare positive Folgen. Bei älteren und vor allem dementen Menschen muss besonders auf die Hilfs- und Pflegebedürftigkeit geachtet werden. Deshalb erfolgt eine Klangmassage je nach Mobilitätsgrad oder Bewegungsmöglichkeit des Menschen im Sitzen oder Liegen. Hier passt sich Neize Brede der jeweiligen Situation an.

Bei unruhigen oder gelegentlich auch aggressiven Bewohnerinnen hat sich mehrfach mit ihrer Arbeit spürbare Erfolge erzielt, die Betroffenen sind durch die Schwingungen und Kl...

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v.l.n.r. Leiterin Antje Lange, Anette Zywert, Georg Sammüller, Anne Komorek-Magin, Elfriede Heller (Foto: Caritas Regensburg)

In Deutschland nehmen sich jährlich rund 10 000 Jugendliche und Erwachsene das Leben. Der Krisendienst Horizont in Regensburg hilft seit 30 Jahren Menschen, die Suizidgedanken haben. Der Welttag der Suizidprävention am Sonntag will auf diesen Tabuthema aufmerksam machen.
 
0941 58181 – das ist die Nummer, die Leben rettet. Wer sie wählt, landet beim Krisendienst Horizont in Regensburg. Menschen, die von dem Gedanken getrieben sind, sich das Leben zu nehmen, bekommen dort seit 30 Jahren professionelle Hilfe. Über 500 Personen haben im Jahr 2016 angerufen.
 
Alle 53 Minuten nimmt sich in Deutschland ein Mensch das Leben. Alle vier Minuten versucht es jemand. Laut des Statistischen Bundesamtes sterben jährlich etwa 10 000 Menschen durch Suizid. Das sind deutlich mehr Todesopfer als durch Verkehrsunfälle, illegale Drogen, Mord und Totschlag zusammen. Trotzdem ist Suizid in der Öffentlichkeit ein Tabuthema. Darauf will der 15. Welttag der...

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Johanna Altmann (von links), Christoph Ziermann, Renate Schneller, Sieglinde Rosch, Jeanette Fehrmann, Maria Wanninger

Drei Jahre hintereinander ist das Leonhard-Kaiser-Haus in Bogen bei der sorgfältigen und ausgiebigen Prüfung durch den MDK, den Medizinischen Dienst der Kassen, auf eine hervorragende Note gekommen: 1,1 lautete jeweils das Ergebnis. Eine Steigerung schien kaum noch möglich. In diesem Jahr haben sich die Mitarbeitenden von Einrichtungsleiter Christoph Ziermann selbst übertroffen. Eine traumhafte 1,0 erzielte das Haus bei der aktuellen Prüfung. Bestnote in allen fünf Teilbereichen – jeweils eine glatte, saubere Eins komme Null, 1,0. Das ist Bestleistung ohne wenn und aber und Ansporn für Pflege- und Hausteam so weiterzumachen, um dieses Ergebnis auch halten zu können. Wir gratulieren und wünschen viel Freude beim Feiern mit einem Glas Sekt, das Ziermann seinen Mitarbeitenden spendiert. Der...

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Sommerfest im Wiener-Haus 2013

Schirme können wieder zugeklappt und Fahrräder ausgepackt werden. Die Sommerpause bei der Seniorenbegegnungsstätte ist vorbei. Ab Montag (4. September) beginnt das Wiener-Haus wieder richtig zu leben. Die Gruppen nehmen ihren Betrieb wieder auf, freiwillige Mitarbeiterinnen kochen Kaffee, kümmern sich um vieles im Haus, damit die Gesprächskreise und Treffs sich wohl fühlen können. Für die anstehenden Computer- und Internetkurse im Herbst kann man sich jederzeit anmelden. Sie sind speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten und finden in kleinen Gruppen statt, damit jede*r mitkommen kann. In Kürze werden auch neue Angebote im Bereich Kultur bekannt geben, Angaben dazu finden sich dann im Veranstaltungskalender. Akteull ist die nächste Tagesfahrt für ältere Semester geplant: am 12. September, einem Dienstag, nach Sulzbach-Rosenberg.

Anmeldung und Auskünfte zu allen Angeboten und Terminen in der Seniorenbegegnungsstätte im Wiener-Haus, Schottenstraße 6, Telefon (0941) 585240...

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Beitragsdatum: August, 2017

Vorstand Sabine Rückle-Rösner dankt Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer für die Unterstützung zur Anschaffung der Ape T

Über verschiedene Projekte unterstützt die Diakonie Flüchtlinge und Asylbewerber bei der Wohnungseinrichtung und - wenn sich eine solche aufgetan hat - beim Umziehen selbst. Für dieses neue Projekt mit Ehrenamtlichen, das „Umzugsmanagement“, ist mit aktiver Unterstützung der Evangelischen Landeskirche, der Stadt Regensburg und Spenden ehrenamtlicher Helfer*innen eine Ape TM als Transportfahrzeug angeschafft worden. Mit dem italienischen Kultauto kommen die Leute bei Umzügen auch noch durch die engsten Gassen des mittelalterlichen Regensburg und können einen gebrauchten Kühlschrank, eine Waschmaschine überallhin bringen. Zudem wird vom Schlüsselsatz über Schraubendreher bis zur Wasserrohrzange robustes, zweckmäßiges Werkzeug angeschafft und in der Ape deportiert. Damit wird Umzugswilligen ermöglicht Haushaltsgeräte selbst anzuschließen und einfache Reparaturen vorzunehmen, wenn sie eine Wohnung gefunden haben. Eine Grundausstattung Werkzeug wird in einen Kasten verstaut und soll im...

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Pfarrerin Sibylle Thürmel mit Frauen der Konde-Diözese Tansania

Diakonische Arbeit hat Sibylle Thürmel, Pfarrerin in Nittendorf und Mitglied im Verwaltungsrat der Diakonie Regensburg, bei ihrem Besuch in der Konde-Diözese in Tansania vorgefunden. In einer Mail schickte sie das Bild und schrieb: „Heute haben wir uns mit Frauen aus der Kondediözese in Tansania getroffen. Sie leisten in ihren Gemeinden unglaubliche Diakonische Arbeit. Zu diesem Anlass habe ich mein Diakonieshirt getragen, von der Diakonie Regensburg Regensburg erzählt und gegrüßt. Anbei das versprochene Bild!“

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Viel Beifall erhielt der Chor des Tageszentrums für einen musikalischen Beitrag

Anfänglich sah es kaum danach aus, als ob das Sommerfest des Tageszentrums für psychisch beeinträchtigte Menschen zum großen Renner werden würde. Nur langsam fanden sich bei leichten Nieselregen die ersten Besucher ein. Von Warteschlangen vor der Grillstation und der Ausgabe leckerer Salate liess sich dennoch niemand abhalten – noch dazu, wo der Regen immer dünner wurde. Als es nur noch wenig vor sich hintröpfelte stellte sich der ehrenamtlich geführte Chor des Tageszentrums unter einem eilig aufgestellten Pavillon auf und sang so inbrünstig und engagiert, bis sich wieder späte Sonnenstrahlen zeigten. Am Ende der eifrig beklatschten musikalischen Einlage war der Regen abgezogen. Bis dato hatten sich auch deutlich mehr Besucher eingefunden, als einige vom Team anfänglich meinten. Entsprechend schnell nahmen die Salate in den großen Schüsseln ab und mussten – genauso wie frisches Grillgut – immer wieder nachgefüllt werden.


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Studenten beim waschen von Spielzeug im KoAla-Nest

Die beste Wandfarbe und das stabilste Spielzeug machen irgendwann schlapp, wenn sie zu einer Kita gehören. Jedes Jahr, wenn die großen Ferien im Sommer nahen, muss geschaut werden, welche Reparaturen, Ausbesserungen und Auffrischungen notwendig sind. Im KoAla-Nest und im Kinderhaus Tegernheim waren vor kurzem insgesamt 45 Studierende der Uni Regensburg im Rahmen eines Sozialprojekts zu Gange – und halfen all die kleinen und größeren Renovierungen und andere Arbeiten innen und außen zu machen. Im KoAla-Nest in Köfering waren sie damit beschäftigt, Regale und Lagerräume zu wischen, das beliebte Bällebad zu putzen. Sie mähten den Rasen, putzten Fenster und Glastüren, besserten Flecken an den Wänden aus und wuschen ganz schön viel Spielzeug. Ähnliche Aufgaben übernahmen die anderen 15 jungen Männer und Frauen im Tegernheimer Kinderhaus, das ebenfalls einen großen Garten hat, der gemäht werden musste. 

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Termine:

05.10.2017 - 08:30
Tagesfahrt: Schwabach
Schwabach

07.10.2017 - 11:00
Spatzennest-Eltern und der Biber
Kita Spatzennest

09.10.2017 - 01:00
Herbstsammlung
Dekanat