Gut beschirmt zur „Diebischen Elster“

Dank den Johannitern konnten viele Kinder „Die diebische Elster“ vom Regensburger Kasperltheater gut beschattet genießen. Für die Aufführung hatten sie ihren roten Pavillion zur Verfügung gestellt, da zu wenig Sonnenschirme auf dem Neupfarrplatz vorhanden waren, damit sich kleine und große Zuschauer darunter versammeln konnten. Auch die Erbeerverkäuferin hat noch ihren Schirm dazu gestellt. So „beschirmt“ verfolgten die Zuschaeur gebannt eine dreiviertel Stunde lang der Geschichte um das fälschlich des Diebstahls beschuldigten Dienstmädchens nach der Oper „La gazza ladra“ von Giochino Rossini.

 




Diakoniefest - ein kleiner Bilderbogen

„Ein Superfest!“ nannte es Dekan Eckhard Herrmann in einem Post auf Facebook, „ein schönes und aufschlußreiches Fest“ der Bezirksrat Herbert Schötz. Das erste Diakoniefest auf dem Neupfarrplatz war bunt, lebendig, vielfältig, unterhaltsam - und vor allem gelungen. Nachfolgend eine Bilderstrecke, die einen kleinen Eindruck von der Veranstaltung gibt. Eine ausführlichere Würdigung folgt noch - etwas später auch im nächsten Heft „Diakonie aktuell“.


Fotos: Gottfried Meissner




50 Jahre Leo-Haus Bogen – Umbau geplant

„So wichtig wie der Rückblick bei der heutigen 50 Jahr Feier“, schnitt Diakoniechefin Sabine Rückle-Rösner ein Thema an, das Mitarbeitende und Bewohner bewegt, „ist auch der Ausblick in die Zukunft für das Leonhard-Kaiser-Hauses in Bogen“. In ihrem Grußwort zur Feier des diakonischen Hauses stellte sie „einen Umbau- und Erweiterungsbau“ in Aussicht. „Vorstand und Verwaltungsrat der Diakonie Regensburg“ würden im „kommenden Jahr zum zweiten Mal in der Geschichte des Leonhard-Kaiser-Hauses“ einen zukunftsträchtigen Umbau beschließen. Denn, fuhr sie fort, „ohne das Leonhard-Kaiser-Haus ist die Diakonie Regensburg für mich nicht denkbar und vorstellbar“, unterstrich sie ihre Verbundenheit mit der Senioreneinrichtung. In ihrer Rede erinnerte sie auch an die Vorgänger des jetzigen Leiters Christoph Ziermann und würdigte deren Arbeit ebenso, wie das Engagement der Mitarbeitenden. 

Vor der Rede Rückle-Rösners und einiger Grußworte, darunter der Stellvertreterin des Landrats, Barbara Unger, zelebrierte Pfarrerin Susanne Kim einen Gottesdienst. Im Garten von Leo-Haus und Evangelischer Kirchengemeinde feierte sie mit vielen Besuchern, Gästen und Senioren zugleich das 500. Reformationsjubiläum. In Erinnerung an den großen Reformator, stellte Kim Martin Luther in einem Predigtspiel als von Ängsten gepeinigten Menschen vor. Anschließend punktete Ziermann in seiner geboten kurzen Festrede mit einem Luther-Zitat: „Tritt frisch auf! Tu´s Maul auf! Höre bald auf!“ Bei einem bunten Unterhaltungsprogramm, Zauberei,  kurzweiliger Musik und leckerem Essen verging der Tag im Nu.